Meister Puppetji spricht über die große Schei… an der Wallstreet. Nach Filmen wie z.B. »Thrive – What on earth will it take?« wissen viele inzwischen ganz gut Bescheid, wie die Hasen in der Finanzwelt, Politik und Wirtschaft hoppeln. Puppetji gibt uns einen einfachen Rat, der jedoch angesichts der brodelnden Gefühle zu diesen Themen, einige Überwindung kostet.
Diesen Satz soll Archimedes einem römischen Soldaten gesagt haben, der die geometrischen Linien des alten Griechen im Sand zertrampelt hatte. Archimedes wurde dafür getötet. Wie aber sieht es mit unseren Kreisen und gedanklichen Vorstellungen aus, die wir in den Sand unserer Wirklichkeit zeichnen?
»Meditation ist, als ob Du einem Dackel den Schwanz festhältst. Wenn Du ihn schließlich loslässt – wackelt er wieder. Es ist nicht die Natur des Hundeschwanzes stillzustehen!« frei nach H.W.L. Poonja (1910-1997)
Meister Puppetji zeigt uns auf beispielhafte Weise, was echte Meditation im Alltag bedeutet. Nicht auf einem einsamen Bergipfel, im Ashram oder in der Stille der Wüste – sondern mitten im Großstadtgetümmel führt er uns zu wahrer Meisterschaft – poppende Nachbarn und Fliegenklatschen inklusive.
Seit Jahrtausenden zersägen sich Frauen und Männer gegenseitig im ihren selbstgezimmerten Kisten, die sie Beziehungen nennen. Gibt es einen Weg, ohne Zauberei heil aus diesem Affenkäfig herauszukommen und wo bleibt die wahre Liebe?
Wie im Traum kommt es mir manchmal vor, wenn ich völlig auf Autopilot durch Konflikte und Engpässe steuere, die mich früher völlig aus dem Häuschen gebracht hätten. Bin ich jetzt alt und weise geworden oder einfach nur zu müde, um mich aufzuregen? Wahrscheinlich stimmt beides ein bisschen.
Meister Puppetji beleuchtet in diesem Clip den Film »The Secret – Das Geheimnis« aus seiner Sicht und sticht fröhlich in den aufgeblasenen Ballon der Wünsch-Dir-Was-Bewegung.
Puppetji stellt und beantwortet eine Jahrhunderte alte Frage: Sind wir alle Marionetten und werden von unsichtbaren Kräften gelenkt und gesteuert?
»Vorstellungen sind wie eine Fototapete, die auf meinem Fenster klebt. Sie verhindern den freien Blick auf die Wirklichkeit der Welt.« – B.M.Tang | Geistesblitze
Der letzte Teil der Serie »Inspiration und Muse« ist ein Geschichte aus dem Roman »Momoko« und beschreibt als Parabel den Sieg der kreativen Kräfte über die Konventionen. Die Verwandlung des Meisterdiebs nimmt ihren Lauf.
Der Musenkuss ereilt den Künstler aus der Mitte des gedankenfreien Raums. Es ist wahre Lebenskunst, sich diesen Raum zu schenken und zu kultivieren. Aber wie?
Wer bei Inspiration an Schwitzen denkt, hat wahrscheinlich die Begriffe vertauscht. Obwohl so manchem kreativen Geist die verzweifelte Suche nach der göttlichen Eingebung sicher schon Schweißperlen auf die Stirn getrieben hat.
Harald F. begegnete 1970 in einer warmen Sommernacht seiner Traumfrau auf Ibiza und beinahe 40 Jahre später – ohne es zu wissen – ihrem Ex-Mann. Die Gefühle tanzen noch wie damals, als eine alte Schallplatte in Luigis Ristorante erklingt.
Im Selbstbedienungsladen der Gefühle darf die Freude nicht fehlen. Lediglich mit dem Glücklichsein ist das so eine trickreiche Sache, bei der uns Tun und Machen nicht weiterbringen.
Die Kinder ärgern sich gegenseitig, und Oma macht sich gerne Sorgen. Wie geht das eigentlich genau? Kann man einen andern auch ärgern, wenn der nicht mitspielt? Und woher kommen Omas selbst gemachte Sorgen?



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