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Wenn es so etwas wie Lebenskunst gibt, ist es vielleicht die Kunst, wunschlos glücklich zu sein.

Die Rolle des Verstandes in der Meditation

H.W.L. Poonja, von sein Anhängern liebevoll »Papaji« genannt, war und ist bis heute einer der im Westen einflussreichsten indischen Vertreter der non-dualistischen Lehre.

Poonjas provokante Bemerkung bezieht sich auf die Rolle des Verstandes in der Meditation, die ja oft mit einer gewissen Konzentration und Anstrengung versucht, das Denken anzuhalten. Das erfordert viel Übung. Mediation im Alltag ist hingegen völlig natürlich und unangestrengt. Sie gelingt durch bewusstes Wachsein im Jetzt – nicht durch Konzentration.

Eine kurze Vorstellung von Papaji und etwas mehr Erläuterungen zum Thema Meditation, Denken und No-Mind-Zuständen findest du im Artikel: Mediation und Dackelschwanz

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