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	<title>Kommentare zu: Lob und Tadel &#8211; 1. Die Weltsicht der Eltern</title>
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	<description>Bewusst Sein</description>
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		<title>Von: karen</title>
		<link>http://www.tangsworld.de/lob-und-tadel-teil-1-die-weltsicht-der-eltern/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>karen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:43:29 +0000</pubDate>
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		<description>Lob und Tadel hängen auch immer von meinen eigenen Launen ab. Und deshalb habe ich Marly gesagt - und das tue ich immer wieder -, dass ich sie liebe so wie sie ist, auch wenn ich mich manchmal über ihr Verhalten ärgere. Egal was ich in stressigen oder ärgerlichen Momenten auch sage - ich liebe sie immer und bin für sie da und ganz tief in meinem Herzen mit ihr verbunden. Das ist für mich das Wichtigste. Ein guter Artikel, der sehr zum Nachdenken anregt. Lob darf nicht abhängig machen oder arrogant. Es sollte eher förderlich sein für eine gute Entwicklung zu einem selbstbestimmten und klaren Geist und einem liebevollen Menschen.

Liebe Grüsse - Karen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lob und Tadel hängen auch immer von meinen eigenen Launen ab. Und deshalb habe ich Marly gesagt &#8211; und das tue ich immer wieder -, dass ich sie liebe so wie sie ist, auch wenn ich mich manchmal über ihr Verhalten ärgere. Egal was ich in stressigen oder ärgerlichen Momenten auch sage &#8211; ich liebe sie immer und bin für sie da und ganz tief in meinem Herzen mit ihr verbunden. Das ist für mich das Wichtigste. Ein guter Artikel, der sehr zum Nachdenken anregt. Lob darf nicht abhängig machen oder arrogant. Es sollte eher förderlich sein für eine gute Entwicklung zu einem selbstbestimmten und klaren Geist und einem liebevollen Menschen.</p>
<p>Liebe Grüsse &#8211; Karen</p>
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		<title>Von: Norman</title>
		<link>http://www.tangsworld.de/lob-und-tadel-teil-1-die-weltsicht-der-eltern/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:11:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tangsworld.de/?p=411#comment-17</guid>
		<description>Lieber Tang,

wieder mal so ein Thema, wo man hunderte von Büchern zu schreiben könnte ;-)

Zunächst einmal: Ich denke nicht, dass all das, was wir da so an »Irrtümern« in uns haben, wirklich zu 100% von unseren Eltern übernommen wurde. Ganz einfach, weil niemand als »unbeschriebenes Blatt« auf die Welt kommt. Das kommt daher, dass es unvorstellbar ist, nach dem Tod des Körpers nicht mehr - als bewusst wahrnehmende und empfindende Wesenheit - zu existieren. Also kann es auch nicht sein, dass man vor seiner Geburt/Zeugung nicht existiert hat. Also bringen wir alle schon was mit uns hierher. Ich denke sogar eher noch, dass wir uns unsere Eltern als »Helfer« aussuchen, um uns diese Resonanzen oder »Dissonanzen« mit der »All-Einheit« - welch ein herrlicher Widerspruch! ;-) - in uns so perfekt wie möglich zu zeigen und natürlich auch uns das »Starterpaket« zu übergeben, womit wir die bestmöglichen Erkenntnischancen haben. Denn unser Ziel beinhaltet mit Sicherheit auch, an diesen Irrtümern zu lernen, indem wir sie liebevoll und achtsam erkennen und auflösen. Das würde zwar für den Verstand eine ziemliche Sysyphos-Aufgabe darstellen - oder wie der Typ mit dem Stein auf&#039;m Berg sich schreibt -, weil ständig 100%ige Aufmerksamkeit auf eigene Gedanken gefordert wäre, aber deshalb haben wir ja unser Herz, um uns dabei zu helfen. Wie das geht, können wir von kleinen Kindern, von Tieren, von der Natur lernen - oder auch einfach selbst in uns als unseren Urzustand entdecken. Dabei erkennt man auch immer mehr, wer und was man selbst eigentlich in Wirklichkeit ist (kein leichter Weg! Ich habe mir dadurch geholfen, dass ich mich dazu entschlossen - also geöffnet - habe, dass ich das LICHT und die LIEBE bin, und alles andere zwar auch mal war, aber nicht mehr zu sein brauche). Diese »De-Identifikation« wird dann zu einer wahrhaft spannenden Entdeckungsreise! :-)

Natürlich gibt es da auch immer wieder unsere lieben noch unerlösten Helfer-Energien wie Stress oder Angst. Wobei ich schon die Einteilung in das wissenschaftliche Weltbild als Hormone, Endorphine, und was es da noch so für Viecher geben soll, als unnötige Verkomplizierung sehe, weil man am besten mit diesen Energien umgehen kann, indem man sie als das nimmt was sie sind, und das erkennt man daran am besten, wie sie sich anfühlen. Diese Energien sind aber letztendlich aus der »un-polaren« Sichtweise, aus der unser innerster Wesenskern entspringt, nur Potenziale, welche »auf-ge-liebt« werden wollen. Die Größe, die ein jeder Mensch dadurch erreichen kann, vermag ich bei mir kaum ansatzweise zu erahnen, so unvorstellbar ist sie. Und jeder Mensch ist in Wahrheit so groß, denn gemäß dem Spiel der Polarität, was wir hier alle noch so lustig mitspielen, bedeutet der tiefste Fall das Potenzial zum höchsten Aufstieg und umgekehrt. In sofern darf ich bei mir auch noch eine Menge »LICHTen«, bis ich meinen Eltern wahrhaft für das dankbar sein kann, was sie für mich da getan haben, indem sie mich in diese »dunkle« Welt der Vorlieben und Abneigungen so großartig hineingeführt haben, aber das dürfte ja ebenfalls fast jedem so gehen.

Soweit erstmal ein paar Gedanken von mir dazu. Auch wenn ich gespannt bin auf die Antworten hierauf, so mag ich mich nicht mehr gerne in Diskussionen mit Menschen verstricken, die meinen dass ich »nicht recht habe«, denn sie haben mit ihrer Sichtweise ja ebenso recht, nur halt auf ihr eigenes Leben und Sein bezogen.

Alles LIEBE - im wahrsten Sinne des Wortes ;) - Norm@n</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tang,</p>
<p>wieder mal so ein Thema, wo man hunderte von Büchern zu schreiben könnte <img src='http://www.tangsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zunächst einmal: Ich denke nicht, dass all das, was wir da so an »Irrtümern« in uns haben, wirklich zu 100% von unseren Eltern übernommen wurde. Ganz einfach, weil niemand als »unbeschriebenes Blatt« auf die Welt kommt. Das kommt daher, dass es unvorstellbar ist, nach dem Tod des Körpers nicht mehr &#8211; als bewusst wahrnehmende und empfindende Wesenheit &#8211; zu existieren. Also kann es auch nicht sein, dass man vor seiner Geburt/Zeugung nicht existiert hat. Also bringen wir alle schon was mit uns hierher. Ich denke sogar eher noch, dass wir uns unsere Eltern als »Helfer« aussuchen, um uns diese Resonanzen oder »Dissonanzen« mit der »All-Einheit« &#8211; welch ein herrlicher Widerspruch! <img src='http://www.tangsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; in uns so perfekt wie möglich zu zeigen und natürlich auch uns das »Starterpaket« zu übergeben, womit wir die bestmöglichen Erkenntnischancen haben. Denn unser Ziel beinhaltet mit Sicherheit auch, an diesen Irrtümern zu lernen, indem wir sie liebevoll und achtsam erkennen und auflösen. Das würde zwar für den Verstand eine ziemliche Sysyphos-Aufgabe darstellen &#8211; oder wie der Typ mit dem Stein auf&#8217;m Berg sich schreibt -, weil ständig 100%ige Aufmerksamkeit auf eigene Gedanken gefordert wäre, aber deshalb haben wir ja unser Herz, um uns dabei zu helfen. Wie das geht, können wir von kleinen Kindern, von Tieren, von der Natur lernen &#8211; oder auch einfach selbst in uns als unseren Urzustand entdecken. Dabei erkennt man auch immer mehr, wer und was man selbst eigentlich in Wirklichkeit ist (kein leichter Weg! Ich habe mir dadurch geholfen, dass ich mich dazu entschlossen &#8211; also geöffnet &#8211; habe, dass ich das LICHT und die LIEBE bin, und alles andere zwar auch mal war, aber nicht mehr zu sein brauche). Diese »De-Identifikation« wird dann zu einer wahrhaft spannenden Entdeckungsreise! <img src='http://www.tangsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich gibt es da auch immer wieder unsere lieben noch unerlösten Helfer-Energien wie Stress oder Angst. Wobei ich schon die Einteilung in das wissenschaftliche Weltbild als Hormone, Endorphine, und was es da noch so für Viecher geben soll, als unnötige Verkomplizierung sehe, weil man am besten mit diesen Energien umgehen kann, indem man sie als das nimmt was sie sind, und das erkennt man daran am besten, wie sie sich anfühlen. Diese Energien sind aber letztendlich aus der »un-polaren« Sichtweise, aus der unser innerster Wesenskern entspringt, nur Potenziale, welche »auf-ge-liebt« werden wollen. Die Größe, die ein jeder Mensch dadurch erreichen kann, vermag ich bei mir kaum ansatzweise zu erahnen, so unvorstellbar ist sie. Und jeder Mensch ist in Wahrheit so groß, denn gemäß dem Spiel der Polarität, was wir hier alle noch so lustig mitspielen, bedeutet der tiefste Fall das Potenzial zum höchsten Aufstieg und umgekehrt. In sofern darf ich bei mir auch noch eine Menge »LICHTen«, bis ich meinen Eltern wahrhaft für das dankbar sein kann, was sie für mich da getan haben, indem sie mich in diese »dunkle« Welt der Vorlieben und Abneigungen so großartig hineingeführt haben, aber das dürfte ja ebenfalls fast jedem so gehen.</p>
<p>Soweit erstmal ein paar Gedanken von mir dazu. Auch wenn ich gespannt bin auf die Antworten hierauf, so mag ich mich nicht mehr gerne in Diskussionen mit Menschen verstricken, die meinen dass ich »nicht recht habe«, denn sie haben mit ihrer Sichtweise ja ebenso recht, nur halt auf ihr eigenes Leben und Sein bezogen.</p>
<p>Alles LIEBE &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes <img src='http://www.tangsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; Norm@n</p>
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	<item>
		<title>Von: Ewa</title>
		<link>http://www.tangsworld.de/lob-und-tadel-teil-1-die-weltsicht-der-eltern/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Ewa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 20:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Tang,

deine Ansicht über Lob und Tadel interessieren mich. Seit längerem weiß ich von meiner Yoga Lehrerin, dass im Lob der Tadel drin steckt, aber sie hat keine Kinder. Wie setzt du es bei deinen Buben um?

Liebe Grüße, Ewa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tang,</p>
<p>deine Ansicht über Lob und Tadel interessieren mich. Seit längerem weiß ich von meiner Yoga Lehrerin, dass im Lob der Tadel drin steckt, aber sie hat keine Kinder. Wie setzt du es bei deinen Buben um?</p>
<p>Liebe Grüße, Ewa</p>
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		<title>Von: Jana</title>
		<link>http://www.tangsworld.de/lob-und-tadel-teil-1-die-weltsicht-der-eltern/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:12:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tangsworld.de/?p=411#comment-15</guid>
		<description>Lieber Tang,

danke für Deine offen gelegten Gedanken und Erscheinungen des Alltags, auf die Du uns aufmerksam machst. Interessant dabei: Auch Anton Korduan (Seelennahrung) schreibt gerade zum gleichen Thema seine Gedanken, Erlebnisse und Recherchen auf und veröffentlicht sie. Ein schöner »Zufall« :o
Ich bin ja mal gespannt, in welche Richtung Deinen Überlegungen und Erkenntnisse gehen. Ich selbst frage mich auch gerade, welche unbewussten Muster gerade eine Rolle in meinem Leben spielen, die eher übernommen als selbstgemacht sind. Die Innenschau passt zur Jahreszeit: Rückzug, Einkehr, Sortieren, Ausräumen von Altem, Überholtem, ...
Ich wünsche Dir weiterhin beste Erkenntnisse und noch bessere Klarheit für Deinen weiteren Weg.

Alles Liebe, Jana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Tang,</p>
<p>danke für Deine offen gelegten Gedanken und Erscheinungen des Alltags, auf die Du uns aufmerksam machst. Interessant dabei: Auch Anton Korduan (Seelennahrung) schreibt gerade zum gleichen Thema seine Gedanken, Erlebnisse und Recherchen auf und veröffentlicht sie. Ein schöner »Zufall« <img src='http://www.tangsworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /><br />
Ich bin ja mal gespannt, in welche Richtung Deinen Überlegungen und Erkenntnisse gehen. Ich selbst frage mich auch gerade, welche unbewussten Muster gerade eine Rolle in meinem Leben spielen, die eher übernommen als selbstgemacht sind. Die Innenschau passt zur Jahreszeit: Rückzug, Einkehr, Sortieren, Ausräumen von Altem, Überholtem, &#8230;<br />
Ich wünsche Dir weiterhin beste Erkenntnisse und noch bessere Klarheit für Deinen weiteren Weg.</p>
<p>Alles Liebe, Jana</p>
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