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Warum machst du dir Sorgen? - Geistesblitze

Sorgen machen?

Sorgen, die man sich MACHT, sind Gedanken, die uns in Vorstellungen und Geschichten verwickeln und uns grundlos leiden lassen. FÜR andere zu sorgen hingegen ist ein Ausdruck von Mitgefühl und eine wunderbare menschliche Eigenschaft.

Was sind Probleme?

Probleme sind Gedankenformen – Sorgen und Befürchtungen für eine ungewisse Zukunft – genährt aus eigenen oder auch kollektiven unangenehmen Erfahrungen, die jedoch im Moment gar nicht stattfinden. Identifizieren wir uns damit, verursachen wir in uns sehr oft psychisches Leid, das völlig überflüssig ist.

Don’t worry, be happy

Bobby McFerrin hat 1988 mit »Don’t worry, be happy – Sorge dich nicht, sei glücklich!« einen Satz des indischen Meisters Meher Baba zitiert. Unter anderen war auch Pete Townshend, Gitarrist und Songwriter von The Who ein Anhänger von ihm. »Sorgen«, »Probleme« und »Angst« sind und waren ein durchaus interessantes Thema, dass sich loht, angeschaut zu werden.

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