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»Operation Rock Wallaby«. Unter diesem Namen hat der New South Wales National Parks and Wildlife Service damit begonnen, Karotten und Süßkartoffeln für die Felsenkängurus in Australien abzuwerfen. - GoodNews

Hilfe für die australischen Felsenkängurus

Die australischen Felsenkängurus, die sogenannten »Rock-Wallabies« bewohnen gebirgige Regionen im Nordwesten, Osten und Südosten Australiens. Auch wenn sie sich vor den Buschfeuern größtenteils retten konnten, sind ihre natürlichen Nahrungsquellen jetzt vielerorts verbrannt.

Matt Kean, Umweltminister der australischen Provinz  New South Wales, sagte im Januar 2020 gegenüber der Presse:

Die Wallabies überleben normalerweise die Buschbrände selbst, verbleiben aber dann mit begrenzter natürlicher Nahrung, da das Feuer die Vegetation um ihren felsigen Lebensraum herum auslöscht. Die Wallabies standen bereits unter Stress durch die anhaltende Dürre, was das Überleben der Wallabies ohne Hilfe schwierig macht.

Bisher wurden mehr als 2.200 kg frisches Gemüse für die Tiere abgeworfen. 

Hier eine Erklärung des Ministeriums: »1000 Kilogramm Süßkartoffeln und Karotten wurden an sechs verschiedene Kolonien im Capertee und Wolgan-Tal geschickt; 1000 Kilogramm an fünf Standorten im Yengo-Nationalpark; fast 100 Kilogramm Nahrung und Wasser im Kangaroo-Tal, wobei ähnliche Abwürfe auch in den Nationalparks Jenolan, Oxley Wild Rivers und Curracubundi stattgefunden haben.«

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